gratefulness

28Nov10

3 dinge. jeden tag.

heute:

die familie, die nebenan schläft
der kamin, der gleich knistern wird
die füsse, die mich gestern haben tanzen lassen


wintermai

07Mai10

das wetter lässt den mo seine lieblingswintermäntel weiter auftragen.

verdecken auch noch die fehlende bikinifigur.

toll.

der regen da draussen.


platz 478

24Apr10

deutsche statistiken lügen nicht.

in der vornamendatenbank liegt der rufname vom filius für das jahr 2008 auf dem platz 478.

das weibliche pendant ist übrigens penelope.

allein aus diesem umstand wird der kleine froh sein, kein mädchen geworden zu sein


mittagessen mit den kollegen. die kellnerin bringt das wechselgeld. 4 1-eurostücke für den mo, der spontan den kollegen und der kellnerin eine wette vorschlägt: „wer alle4 richtigen prägeländer der euromünzen hier tippt, kann sie behalten!“

kellnerin: „österreich, spanien, deutschland und frankreich“

kollege eins: „3x deutschland und österreich“

kollege zwei: „2x deutschland, italien und england“

kollege zwei hat überraschenderweise nicht gewonnen…


dem schwiegervater sei dank „muss“ der mo nun sein tägliches str8ts in der sz lösen.

genauso bekloppt befriedigend wie die sudokusucht vor 2 jahren, die darin gipfelte, dass der mo in der londoner u-bahn einer wildfremden mitreisenden unbedingt eine 7 in ihrem sudoku zeigen musste…

lehrerkind, sagt die frau gemahlin und schüttelt wissend den kopf.


long time…

17Apr10

hallo alter freund. bist ja auch noch da.

°-°

trip nach berlin im staub verschluckt

°-°


rengisms

01Mai09

dienstag abend gab es ein fussballspiel in spanien und der vom mo sehr geschätzte ronald reng hat darüber einen artikel geschrieben, der von verschiedenen deutschen tageszeitungen in print (z.B. sz) oder online (kölner stadtanzeiger) veröffentlicht worden ist.

als lustiges anekdötchen in dem artikel verweisst herr reng auf ein zitat von michael ballack, der sich nach dem spiel zufrieden zeigte, dass chelsea ein „clean sheet“ behalten – also kein tor kassiert hätte. lustig, dachte herr reng, was so engländer über fussball reden und so hiess der artikel im kölner stadtanzeiger denn auch

„Weisses Betttuch für Ballack“

den ursprung für „clean sheet“ in einer wäschekammer zu vermuten ist natürlich doch etwas bizarr, wie das allwissende google schnell klären kann. vielmehr meinte das „clean sheet“ das weisse blatt papier des radio/fernsehmoderators, auf dem er sich eben kein tor hat notieren dürfen.

aber geben wir uns doch dem spass des interkulturellen missverständnisses hin. hiermit wird an dieser stelle der rengism contest ausgerufen:

gesucht werden deutsche oder englische fussballersprächidiome, die dann „lustig-lustig“ falschverstanden in die andere sprache übersetzt werden.

Beispiele:

„die Null muss stehen“ = „we have to have zero erection!“

„da hab ich voll abgezogen“ = „and i totally flushed down“

gewinner kriegt ein reng-buch. versprochen.